50-Jahr-Jubiläum des Films „The Sound of Music“

Am 30. Mai veranstalteten die Österreichisch-Amerikanische Gesellschaften Salzburg und Oberösterreich mit Unterstützung der US Botschaft sowie der Oberbank ein ganztägiges Programm zum Thema „The Sound of Music Experience“ für Mitglieder und Freunde der Gesellschaft.  Aus Anlaß des 50. Jahrestages der Entstehung des Hollywood-Klassikers „The Sound of Music“ hatte man es sich zum Ziel gesetzt, dem phänomenalen weltweiten Erfolg des Films nachzuspüren und seine Auswirkungen auf das Österreichbild in den USA und seine Bedeutung für die österreichische Tourismusbranche zu hinterfragen.

Eine Filmvorführung, gefolgt von einem Stadtspaziergang zu verschiedenen Drehorten, einem Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion sowie einer musikalische Darbietung von Enkelin Elisabeth von Trapp im Schloss Leopoldskron füllten den Tag aus.

Georg Steinitz, in Österreich geborener stellvertretender Regieassistent beim Filmdreh zu „The Sound of Music“, steuerte Anekdoten bei welche die Auffassungsunterschiede zwischen dem amerikanischen Filmteam und den österreichischen Komparsen am Set beleuchteten.

Am Ende verständigten sich TeilnehmerInnen und Diskutanten darauf, dass der andauernde Erfolg dieser filmischen Ikone der Kombination von authentischen Schauplätzen und dem im Film vermittelten Familienbild geschuldet ist.