Amerikastudien-Jahrestagung zum Thema „American Im/Mobilities“

Tanzperformance POLARIZE, Studenten der Musik und Kunst Universität, Wien

Vom 16.-18. November traf die Österreichische Gesellschaft für Amerikastudien (AAAS) zu ihrer 45. Jahrestagung, unter dem Motto “American Im/Mobilities”, zusammen.  Einzelne Programmpunkte führten die mehr als 100 WissenschafterInnen aus Österreich, anderen europäischen Ländern, sowie den USA, an die Universität Wien, die Österreichische Akademie der Wissenschaften und in das Amerika Haus, um der Frage nach der Bedeutung von Mobilität für die amerikanische Kultur und Gesellschaft nachzugehen.

Im Anschluss an die Eröffnungsworte von Konferenzorganisatorin Prof. Alexandra Ganser, Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Wien, und eine Grußbotschaft von US-Botschaftsrat Dr. Daniel Mattern am Eröffnungsabend, verlieh der Generalsekretär von Fulbright Austria, Dr. Lonnie Johnson, die alljährlichen Fulbright-Preise für die beste amerikakundliche Diplomarbeit und Dissertation.

Alexandra Ganser (links) und Lonnie Johnson (3. von links) mit den Gewinnern

Zwei Konferenzvorträge von Prof. Hester Blum, Penn State University, widmeten sich der Frage nach dem Stellenwert und der Bedeutung der Arktis für die amerikanische Kultur und Gesellschaft.  Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien gaben im Amerika Haus eine Tanzdarbietung des Stückes „POLARIZE“ nach der Choreographie von MUK-Prof. Esther Balfe zum Besten.

Hester Blum