Fundraising in der Wissenschaft: Herausforderungen und Möglichkeiten

“In den USA fliessen 50 % der Gelder, die privat gesammelt wurden, in den Bildungs- bzw. Wissenschaftsbereich;” “beim Fundraising geht es in erster Linie ums Fragen;” end, “es gibt keinen schnellen Weg, Geld zu sammeln.” Das waren drei Hauptaussagen während der Podiumsdiskussion mit Experten von Stanford Universität, Austrian Scientists in North America (ASCINA) und des Fundraising Verband Austria (FVA) im Amerika Haus am 10. Juli. Dr. Daniel S. Mattern, Botschaftsrat für öffentliche Angelegenheiten, sprach in seinen einführenden Worten davon, dass der philantropische Geist und gemeinnützige Spenden so alt wären wie die Vereinigten Staaten selbst. Anschliessend skizzierte Frau Barbara Weitgruber, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, die Bemühungen des Ministeriums zur Schaffung der notwendingen Rahmenbedingungen für Fundraising innerhlab Österreichs. In der nachfolgenden Podiumsdiskussion, moderiert von Eva Stanzl, Wiener Zeitung, beschrieb Lloyd Minor, MD, Professor und Dekan an der Stanford University School of Medicine, seine Rolle as Fakultätsmitglied als eine, um Beziehungen und Vertrauen mit möglichen Spenderin zu schaffen und erwähnte, dass er ein Drittel seiner Zeit mit Fundraising verbringt. Jennifer Kitt, Assistant Vice President for Development an der Stanford Universität unterstrich die Bedeutung von professionellem Fundraising und machte entsprechende Vorschläge für jene Vertreter von österreichischen Hochschuleinrichtungen, die anwesend waren. Peter Nagele, MD, Washington University School of Medicine in St. Louis, erläuterte das Konzept der Stiftungsprofessur. Guenter Lutschinger, CEO der FVA beschrieb die Situation von Fundraising in Österreich und lieferte statistische Informationen. Die Veranstaltungen wurde gemeinsam mit der Marshallplan Jubiläumsstiftung, dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und dem Fundraising Verband Austria organisiert.