„Alexis de Tocqueville and Donald Trump: or, the Promise and Limits of Democracy in America“

Am 2. November sprach Professor Mark Reinhardt darüber wie Alexis de Tocqueville die Präsidentschaft von Donald Trump verstehen würde. Er nahm in seinem Vortrag Tocquevilles Konzept von Demokratie als Grundlage, sowie die darin enthaltenen Hoffnungen und Befürchtungen, um jetzige Institutionen, soziale Strukturen und die politische Kultur in den USA zu bewerten. In Professor Reinhardts Vortrag ging es auch um die Einsichtgen, die uns dabei helfen, die letzte Wahl sowie die momentante Situation der amerikanischen Politik zu verstehen.

Mark Reinhardt ist der Class of 1956 Professor of American Civilization am Williams College, wo er am Political Science Department ist auch den Lehrstuhl für das American Studies Program inne hat.  Er ist der Autor von The Art of Being Free: Taking Liberties with Tocqueville, Marx, and Arendt und Who Speaks for Margaret Garner?. In den letzten 10 Jahren hat er hauptsächlich über das Thema Rassen und Sklaverei in der amerikanischen Kultur geschrieben, und über die Ethik und Politik von Bildern.  Er hat auch Ausstellungskataloge editiert und einige Ausstellungen in Museen kuratiert.  Sein nächstes Buch hat den Titel Visual Politics: Theories and Spectacles.  Mark Reinhardt ist der Urenkel von Max Reinhardt, dem Mitbegründer der Salzburger Festspiele.