Zoohackathon – Programmieren zur Beendigung des illegalen Wildtierhandels

zoohackathon, wildlie trafficking, schoenbrunn zoo
Botschafter Traina spricht mit Teilnehmerinnen

Teams energiegeladener ProgrammiererInnen versammelten sich im Elefantenhaus im Zoo Schönbrunn zu einem „Zoohackathon“, organisiert von der US-Botschaft und dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Diese Veranstaltung war Teil einer globalen Initiative der US-Regierung. Botschafter Trevor Traina eröffnete den „Hackathon“ und wies darauf hin, wie wichtig es ist, sich den drängenden globalen Herausforderungen zu stellen und den Naturschutz den klügsten Köpfen der nächsten Generation anzuvertrauen.

zoohackathon, wildlife trafficking, schoenbrunn zooDie Teams erhielten 24 Stunden Zeit, um innovative technische Lösungen zu entwickeln, mit denen die Behörden den illegalen Handel mit Wildtieren und Wilderei verhindern können. Der erste Preis, gestiftet von der BAWAG PSK, ging an „Un-Smuggle“, das Polizei und Zollbehörden bei der Identifizierung von geschmuggelten Wildtieren unterstützt. Der zweite Preis, von Subway Österreich, ging an „Syndicate“, bei dem Drohnenaufnahmen verwendet werden, um Wilderer aufzuspüren. Die GewinnerInnen in den 15 teilnehmenden Ländern qualifizieren sich für das globale Finale des Zoohackathons.

zoohackathon, wildlife trafficking, schoenbrunn zooDie Teams wurden von fachkundigen MentorInnen der TU Wien Informatik, des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und der österreichischen Zollbehörden unterstützt. Für das leibliche Wohl der CodiererInnen sorgten Subway, Coca-Cola, Dunkin ‚Donuts und J. Hornig.